Moderne Küche in historischem Stadthaus

Moderne Küche in historischem Stadthaus

Die Planung und Umsetzung einer modernen, puristischen Küche in einem denkmalgeschützten Stadthaus von 1573 schien für das Planungsteam von Dross & Schaffer Ingolstadt auf den ersten Blick fast unmöglich. Trotz kürzlicher Renovierung des historischen Hauses für die Entstehung von neuem Wohnraum ist die Bausubstanz des „Fleißerhauses“ im Stadtmuseum Ingolstadt durch den historischen Charme zwar einmalig, aus Planungssicht dennoch fordernd. Fehlende Anschlüsse und enge Treppenhäuser, keine Möglichkeiten, die alten Balken zur Befestigung zu nutzen; das und vieles mehr stellte das Team vor ganz besondere Herausforderungen – und bot Potenzial für geniale Lösungen.

 

LEBENS(T)RAUM KÜCHE

Schon zu Beginn war klar: Die Küche soll das Herzstück der Wohnung werden. Optisch dezent, um den erhabenen Räumen und zierenden Holzbalken den Vortritt zu lassen, dennoch als harmonische Raumteilung zentral positioniert. Um die fehlende Lichtquelle durch kleine Fenster zu kompensieren, wurde bewusst mit hellen Hölzern und Farben gearbeitet.

 

KÜCHENTRÄUME WERDEN WAHR: MIT BORA Professional 2.0

Die tiefe Decke imponiert mit einem freigelegten Holzgebälk und gibt dem langgezogenen Raum das gewisse Etwas, doch stellen sich die Küchenplaner die zentrale Frage: Wie kann das Absaugen der Kochdünste ohne Haube effektiv gelöst werden? „In diesem denkmalgeschützten Raum durfte nichts an der Decke oder den Balken befestigt werden“, erklärt Marcel Hufnagl, „das wäre bei einem klassischen Abzug von oben gleich die erste Problematik. Zudem wäre jegliches hängende Element auf Grund der geringen Raumhöhe sehr drückend, da lag es nahe, sich für das BORA System und somit den Abzug nach unten zu entscheiden.“

 

“Die Küche ist ein zentrales Designobjekt im Raum, aber in erster Linie soll man hier kochen können, die Funktion sollte also nicht zu kurz kommen.”

 

Der Traum einer optisch schwebenden Kücheninsel ohne wuchtige Dunstabzugshaube sollte also Realität werden. Aufgrund der präsenten Anordnung inmitten des Raumes kombinierten die Küchenplaner bewusst puristisch gestaltete Küchenschränke mit warm gewalztem Edelstahl, um der Wirkung des Raumes den Vortritt zu lassen. Das flächenbündig integrierte Induktionskochfeld mit BORA Professional 2.0 komplettiert die Optik der eleganten Edelstahloberfläche und fügt sich mit hochfunktionellem Design in das Gesamtbild der Küche ein.

 

“KOCHEN IN FRISCHER LUFT MIT FREIER SICHT UND LEISEM KOCHFELDABZUG WAR TROTZ HERAUSFORDERNDER PLANUNG MÖGLICH.”

 

BORA Professional 2.0

Beim BORA System ist der Abzug als funktionales Designelement im Kochfeld integriert, somit können Gerüche erst gar nicht aufsteigen. Die innovative BORA Lüftungstechnologie zieht Gerüche effizient nach unten ab, Durchatmen erlaubt. Durch die übergroße Kochfläche bietet BORA Professional 2.0 extra viel Platz für die Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten.

 

BORA Professional 2.0 mit hochwertigen Bedienknebeln aus Edelstahl, sowie der Tepan-Edelstahlgrill fügen sich optisch perfekt ins Gesamtbild der ehemaligen Schmiede ein - für das Planungs-Team war die Wahl von BORA Professional 2.0 somit schon aus optischen Gründen naheliegend. Die Familie konzentriert sich einfach nur auf das Wesentliche: die Freude am Kochen und am neuen Heim.

FREIE SICHT. GUTE GESPRÄCHE.

Historische Bauweise
Das denkmalgeschützte Haus erlaubte keinerlei Befestigung an Decken oder Balken außerhalb des Küchenblocks.

Freie Sicht
Keine Dunstabzugshaube sollte das offene und großzügige Gefühl der modernen Raumaufteilung stören.

Niedrige Lautstärke
Die Bewohner und deren Gäste sollen sich auch beim Kochen ungestört unterhalten können. Die geräuscharmen Lüfter des BORA Professional 2.0 bleibt auch bei hohen Lüftungsstufen angenehm leise.

 

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